Aus der Sicht des DMs:
Vor dir liegt ein alter Foliant, gebunden aus Erinnerung und Schwur. Das
Tome of the Vastlands! Seine Seiten tragen die
Namen der Völker, die Zeichen der Götter und die Pfade der Länder, wie sie waren, wie sie sind
und wie sie vielleicht sein werden. Kein Wort ruht hier ohne Gewicht, kein Name ohne Nachhall.
Dies ist ein heiliger Hort des Wissens, bewahrt von jenen, die hören konnten, wo andere
schwiegen. Doch auch dieses Werk ist unvollständig, denn Wahrheit offenbart sich nur dem, der
sucht. So bist auch du gerufen, zu lesen, zu deuten und zu schreiben – nicht als Herr über die
Geschichte, sondern als ihr Diener.
Tritt ein mit Ehrfurcht. Verweile mit Bedacht.
Aus der Sicht von Zetsu:
Dies ein Wiki zu meiner Fantasy-Welt der Vastlands,
welche auch als Schauplatz verschiedener D&D-Kampagnen und -Oneshots dient. Wie auf meiner persönlichen
Website ausführlichst beschrieben, genieße ich es, mir Welten und Charaktere
auszudenken. D&D und dieses Wiki sind dabei eine Möglichkeit, dieser Kreativität eine Leinwand
zu geben.
Die Vastlands sind als ein Universum zu betrachten,
orientiert am Konzept der Elementarebenen von D&D. In diesem Universum existieren also
verschiedene Elementarebenen, die jeweils ihre eigenen Regeln und Besonderheiten haben.
Besonderer Fokus liegt hierbei auf der Elementarebene Terralithia,
die ähnlich zu unserer realen Erde ist. Neben dieser gibt es auch noch viele weitere Ebenen,
alle mit eigenen Regionen, Orten und Charakteren.
Alle die in diesem Wiki aufgelisteten Charaktere und Orte entstammen aus meiner Feder (manchmal
mehr oder weniger "inspiriert"). Dennoch gibt es unter den Charakteren solche mit einem roten
Hintergrund. Diese sind Charaktere meiner D&D-Spieler. Da diese Charaktere eine wichtige Rolle
in meinen Welten einnehmen, sind sie ebenfalls hier aufgeführt. Zumal ich dem Schaffenswillen
meiner Spieler auch den nötigen Respekt zollen möchte.
Bilder der Charaktere sind entweder aus einer sehr frühen Phase der Vastlands und leider KI-generiert. Ich bin kein
Freund von generativer KI und ihrer Verwendung in der heutigen Zeit. So gut es mir möglich ist,
tausche ich solche Bilder durch solche, die von echten Künstlern stammen. Dabei bediene ich mich
größtenteils von Pinterest lol. Immerhin ist das Stehlen von Werken bei mir noch Handarbeit.
Daher hier der Disclaimer: Keine der Illustrationen der Charaktere gehören rechtlich mir.
Eine Künstlerin, die ich besonders hervorheben möchte ist eine meiner Spielerinnen
Bayda. Unter anderem Charaktere wie Malusdur, Scarlet oder Kaen wurden fabelhaft
von ihr nach unser beider Vision illustriert. Ein großes Danke geht raus <3
Ansonsten gilt: Original Character, Do Not Steal
-- In Yerenas (14.12.25)
Sobald die Gruppe sich in Yerenas wiederfindet, zieht Escaar die Kapuze über den Kopf und kauert sich zusammen. Sie ist erneut an einem Ort, an den sie nie zurückkehren wollte. Bevor sie sich wieder auf den Weg machen können, kommt Lamia die Schneiderin auf sie zu, entdeckt U-Ranos und Nayru und bietet der Gruppe an, einen geselligen Tag in der Taverne auf dem Berg zu verbringen. Dort angekommen, setzten sie sich an einen Tisch mit einem Fremden. Bei genug Speis und Trank sinnieren Escaar und der Fremde über ihre Vergangenheit, bis sie eines feststellen: Sie kommen aus demselben Dorf, sind Geschwister, die so viele Jahre lang nichts vom gegenseitigen Verbleib gewusst hatten. Obwohl Escaar zögerlich ist, entscheidet sie sich schließlich mit U-Ranos Anraten dazu, in ihr altes Heimatdorf und zu ihrer Ziehmutter zurückzukehren, die krank an das Bett gefesselt ist. Doch gerade, als sie sich auf den Weg zu ihr und zur Apotheke machen wollen, kommt Phaerille in die Taverne gerannt auf der Suche nach Hilfe. Sie berichtet der Gruppe vom Notstand ihrer Geschwister, die von einem Fremden aus dem Schloss gejagt worden waren. Als die Gruppe den Garten der Recken betritt, berichtet der Fremde Navarre (vom Wüstenkontinent Vigias) von seinem durch Narcian gegebenen Anspruch, künftig die Herrschaft über Yerenas und die Elfenlande auszuüben. Um sich über das vereinte Pöbeln der Gruppe hinwegzusetzen, stößt er die Gruppe mit dämonischen Winden durch das Gewächshaus in eine Gruppe Mumien, während er selbst mit den drei Recken allein verbleibt- Nachdem alle Bandagenträger verbrannt und gebrutzelt zu Staub zerfallen sind, rennt die Gruppe zurück zu Navarre, der die Recken und Escaars Bruder Tannivh gänzlich kontrolliert. Schließlich bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich dem Kampf gegen den Fürsten der Wüste und seiner Mumienkreaturen zu stellen. Mit allerletzten Kräften ringen sie den sandigen Perversling nieder und befreien die Recken und Tannivh und befreien sich von den Anti-Heal-Flüchen, die die Mumien auf sie gewirkt hatten.
-- Kampf gegen Ar-Merer (08.12.25)
Es kommt zum Kampf gegen Ar-Merer, der seinen göttlichen Speer gegen die Gruppe erhebt und die vermeintliche Gerechtigkeit zu verteidigen sucht. Er bedient sich aller Tricks, die er hat, um den von U-Ranos errichteten Schutztempel niederzureißen und die Gruppe bluten zu sehen. Egal, welche Worte sie an ihn richten, Ar-Merer ist taub dafür. Und doch bleibt ein ungutes Gefühl in der Luft, welches die Gruppe nicht trügen soll. Nach einiger Zeit beginnt Ar-Merer, sich zu verändern und eine dunkle, unheilvolle Gestalt anzunehmen, die die Gruppe nur mit Mühe und Not niederringen kann. Nachdem Oscars den Engel mit seiner Feuerkraft in den Boden gestampft hatte und U-Ranos zu seiner Seite eilt, betritt niemand Geringeres als Justicia den Gerichtssaal und eilt ebenfalls auf die beiden zu. Sie fragt, was passiert sei und hört mit Bedauern alles an, was geschehen ist. Während Meri seinen letzten Atem aushaucht und er über sich selbst, sein Leben und seine Aufgabe sinniert, unterbricht Alcuin die gedrückte Stimmung. Sofort rafft sich die Gruppe wieder zusammen und sammelt sich um Oscar, der sich darauf vorbereitet, alle aus der Situation wegzuteleportieren. Noch sind sie nicht soweit, sich Alcuin zu entgegenzustellen. Doch trotz Oscars akribischem Vorgehen und seinen unvergleichlichen Zauberkenntnissen schickt der Zauber sie nicht wie geplant ins Jagdschloss, sondern nach Yerenas, die Hauptstadt der Elfen.
-- Malusdur-Encounter (07.12.25)
Die Party begibt sich auf die Insel des Himmels, um ihren Plan, mit Malusdur ins Gespräch zu kommen, zu verwirklichen. U-Ranos und Nayru begeben sich hinunter, um mit Malusdur zu reden, doch er holt sie zu sich in den Thronsaal des Königshauses Faergrias, wo er mit seinen verbleibenden Hohefürsten auf sie wartet. Schließlich beginnen U und N damit, ihm von Kalamitis Verbleib zu berichten. Er zeigt sich unkooperativ und glaubt auch Memoriaes Beteurungen nicht, dass U-Ranos die Wahrheit spricht. Er setzt an, Nayru zu töten, doch Memoriae wirft sich vor sie und stirbt stattdessen. Allein der Anruf von Kalamiti über den Stein ist es, der ihn davon abhält, schlimmeres Unheil anzurichten. Ein Treffen im Animus wird vereinbart, Nayru von Malusdur als Geisel behalten. Im Gerichtssaal Justicias treffen beide Parteien aufeinander, Bruder und Schwester vereinen sich und brechen den jahrhundertelangen Hass und das Misstrauen Malusdurs. Er sieht seine Missetaten ein und zeigt sich besorgt über die Entwicklung seines Vasallen Narcian, der nicht mehr unter seiner alleinigen Kontrolle zu stehen scheint. Schließlich entscheidet sich Malusdur, sich der guten Seite anzuschließen und beugt sein Haupt in Entschuldigung vor jedem der vier Recken, die so viel Leid durch ihn und seine Hohefürsten erlitten hatten. Doch für die Versöhnung bleibt nicht viel Zeit. In jenem Moment, in dem U-Ranos und Malusdur sich die Treue mit Handschlag beschwören, erscheint Ar-Merer und wirft seinen gleißenden Speer in tödlicher Absicht. Malusdur und Kalamiti teleportieren sich in Sicherheit und Meri beginnt mit seinem Spott. Er wirft der Gruppe vor, mit den Bösen zusammenzuarbeiten, beginnt aber schließlich, auf U-Ranos einzureden. Er schottet ihn und sich mit einer Mauer von den anderen ab, holt die letzte, verbleibende Seele hervor und drückt sein Bedürfnis aus, wieder eins mit seinen Geschwistern zu werden. U-Ranos scheint zu zögern und den Gedanken nicht ganz abzuwenden, bis er schließlich doch ablehnt. Obwohl es ihn schmerzt, seine Geschwister ein weiteres Mal in ihrer Seelenform allein zu lassen und sich von Inoru abzuwenden, hat er noch als U-Ranos viele Versprechen zu erfüllen. Und da auch Ar-Merer keine Hoffnung mehr zur Einigung bleibt, startet er seinen Angriff auf die Gruppe.
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