Hama

Forsches Heilungswunder







Identität

Rasse Hohefürsten
Geschlecht weiblich
Alter 1800 Jahre
Geburtstag 9. Tag des Fruchtmondes
Staatsangehörigkeit Tinorland

Präferenzen

Mag Arbeit delegieren
Enge Freundschaft
Feierlichkeiten
Gefolgschaft haben
Geselligkeit
Herbe Tees
Kräuter
Leuten helfen
Sich für andere freuen können
Teegebäck
Ästhetik
Mag nicht Alkohol
Miesepetrigkeit
Ungesundes Essen
Unsauberkeit

Rolle

Funktionen Hohefürstin der Gesundheit
Oberhaupt des Ordens der Heilenden Hand
Glaube N/A

Sozial

Bande Avila
Mudo (Bester Freund)
Ouin (Bruder)
Seloue (Beste Freundin)
Thanatos
U-Ranos
Ausrichtung N/A

Kurzzusammenfassung


Hama ist die Hohefürstin der Gesundheit und das spirituelle und medizinische Zentrum des Ordens der Heilenden Hand. Einst die unbeschwerte Tochter eines Teehändlers, schmiedete der Verlust ihrer Heimat und ihres Vaters durch eine grausame Seuche und den darauf folgenden Hass der Menschen ihren eisernen Willen. Durch eine göttliche Offenbarung am Tiefpunkt ihres Lebens fand sie die Kraft, eine Magie zu wirken, die über bloße Kräuterkunde hinausgeht. Heute leitet sie von ihrem Bergkloster in Tinorland aus eine Gemeinschaft, die sich bedingungslos der Linderung von Leid verschrieben hat.

Biographie


Kindheit zwischen Teeblättern

Hama wuchs in der Hafenstadt Yerenas als Tochter eines passionierten Teehändlers auf. Da ihre Mutter früh verschwand, wurde sie von ihrem Vater mit großer Liebe und Freiheit großgezogen. Statt sich den gesellschaftlichen Erwartungen an junge Mädchen zu beugen, tobte Hama lieber mit den Jungen durch die Gassen – eine Kindheit, die sie pragmatisch und direkt werden ließ. Ihr größter Traum war es, das Erbe ihres Vaters anzutreten. Schon früh entwickelte sie ein außergewöhnliches Gespür für die Flora ihrer Heimat und experimentierte mit Teemischungen, deren Wirkung weit über den bloßen Genuss hinausgingen.

Die Zeit der Asche

Das Schicksal wendete sich, als eine verheerende Seuche Faergria und schließlich auch Inidal erreichte. Während ihre menschlichen Freunde starben, blieben Hama und ihr Vater aufgrund ihres Elfenbluts zunächst immun. Diese vermeintliche Bevorzugung durch das Schicksal schürte den Neid und den Hass der verzweifelten Bevölkerung. In einer Nacht voller Gewalt legte ein Mob den geliebten Teeladen in Schutt und Asche. Als kurz darauf auch Hamas Vater erkrankte und sie trotz all ihres Wissens über Heilkräuter machtlos zusehen musste, wie er starb, verlor sie alles.

In der dunkelsten Stunde ihres Lebens, allein an einem Teich in einer regnerischen Nacht, geschah das Unbegreifliche. Eine goldene Reflexion im Wasser, ein stummes Zwiegespräch mit einer höheren Macht und die Vision ihres sterbenden Vaters entfachten ein inneres Feuer in ihr. In diesem Moment schwor Hama, dass nie wieder ein Mensch so qualvoll dahinsiechen dürfe. Eine wohlige, göttliche Wärme durchflutete sie und verlieh ihr die Gabe der wahren Heilung.

Aufstieg und Ordensgründung

Hama begann bescheiden in einem kleinen Laden, doch ihre Wunder sprachen sich schnell herum. Aus der verachteten Elfin wurde die „Wunderheilerin von Inidal“. Ihre Dankbarkeit zeigten die Geheilten nicht nur mit Münzen, sondern mit Loyalität: Immer mehr Menschen gaben ihr altes Leben auf, um Hama zu folgen. Als die Gruppe zu groß für die Stadt wurde, führte Hama ihren Gefolgszug in die einsamen, reinen Berge des Tinorlands. Dort errichtete sie ein Kloster und legte den Grundstein für den Orden der Heilenden Hand, um ihre Vision einer Welt ohne vermeidbares Leid in die Tat umzusetzen.

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